Pat und Thomas verbindet eine langjährige Freundschaft, und sie teilen die gleiche Liebe zu Skateboarding, zur Musik und zur Kampfkunst.
Während beide lange in unterschiedlichen Akademien trainierten, sprachen sie immer davon, irgendwann ihr eigenes Ding zu machen.
„Ein Ort, an dem wir unsere Musik spielen, unseren Stil unterrichten, all unsere Freunde mitbringen und das tun, was uns gefällt“.
So beschlossen sie, Alleyway Martial Arts zu gründen, eine Mischung aus Brazilian Jiu Jitsu, traditionell mit Kimono (Gi), und No Gi Grappling. Dabei wollten sie nicht nur den Fokus auf die Sportvariante mit den IBJJF Rules legen, sondern auch auf die Techniken, die in der Realität funktionieren, wenn man nicht vom Regelwerk geschützt wird.
„Realistische Selbstverteidigung, indem man anstatt purer Kraft Technik und Hebelkräfte einsetzt, um dann seine Gegner zu kontrollieren und zur Aufgabe zu zwingen.“
Warm Ups, Drillen, Zirkeltraining, Stand- und Bodentechniken sowie Live Sparring, das „Rollen“ genannt wird, stehen im Training auf der Tagesordnung.
Sie fanden ein Zuhause für Alleyway und begannen sofort mit dem Unterrichten von Basics und bauten das Team von Grund auf auf.

Und was hat es mit dem Namen auf sich?
Alleyway Martial Arts ist tief in alternativer Kultur verwurzelt. Unsere Mentalität rührt daher, dass wir mit der DIY-Ethik der internationalen Hardcore-Musik- und Skateboarding-Szene aufgewachsen sind. Wir haben unseren Namen und unser Logo von der legendären New Yorker Hardcore-Band und unseren lieben Freunden Sick of it all übernommen. Wenn ihr sie nicht kennt, tut euch selbst einen Gefallen und checkt sie aus, geht zu einer ihrer Shows, kauft ein Shirt, kauft oder streamt ihre Platten und lest ihre Texte.
http://www.sickofitall.com